1952

geboren in München

 

1956

Entenhausen entdeckt, die farbige emotionale Welt ist bis heute Quell von Freude und Inspiration, die immer wieder in meiner Arbeit reflektiert


   
1958-1968 Schulzeit in München, kein Abschluss
   
1968-1969

Reise durch Italien
Intensive Beschäftigung mit der Renaissance insbesondere
der Malerei aus dieser Zeit.
Große Affinität zu Piero della Francesca und Giotto


   
  Mitbewohner der Südfront, der Dependance München der Berliner Kommune K1, in der Georgenstrasse
   
1969

Begegnung mit der Pop Art, Roy Lichtenstein, Allen Jones,
Robert Rauschenberg und Andy Warhol
Besuche verschiedener Happenings,
z.B. Aktionen von Herman Nitsch und Otto Mühl

   
 
   
  Erste Englandreise, London, Cardiff, Liverpool
   
1970-1972

Mitarbeiter der Niederlassung München
Gallery-Five London, die sich mit dem Verkauf von Postern
und Popartartikeln beschäftigte
USA-Reise mit Besuch des Museum of Modern Art und einem längeren Aufenthalt im New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village

   
1973 Gründung der Firma Fliegerbauer Baustahlarmierungen
   
 
   
 

Hochzeit mit Veronika
Reisen nach Griechenland und Italien mit Besuchen vieler Museen und Ausgrabungsstätten. Beginn der intensiven Beschäftigung mit Fotografie

   
1976 Geburt Nora
   
1977 Geburt Anna
   
1978-1982

Expansionsphase der Firma Fliegerbauer, die
sich in dieser Zeit von 4 Mitarbeitern auf 120 Mitarbeiter
vergrößerte und bei einer Vielzahl von Bauwerken mitwirkte
z.B. Zentrale der Sparkasse München, Bundeswehrhochschule Neubiberg, Stadion Immenstadt, Bürozentrum Berg am Laim und Max-Planck-Institut Garching

   
1979

Beginn der Freundschaft mit dem Architekten Boris Rozmarin.Beschäftigung mit Architekturgeschichte besonders mit dem Schaffen von Adolf Loos, Ludwig Mies van der Rohe, Frank Lloyd Wright und Le Corbusier, Reisen nach Wien, Prag und Budapest auf den Spuren von Adolf Loos, Otto Wagner und Josef Hoffmann

   
1979-1983

Bau einer Galerie zusammen mit dem Architekten Hans März in der Clemensstrasse München-Schwabing unter ausschließlicher Verwendung der Farbe Weiß
Die Gewölbekeller wurden als Weinhandlung genutzt. Es fanden zahlreiche Ausstellungen statt, z.B. Ludwig Pandur, Axel Ratke, Apolonius

   
1980

Beginn des professionellen Aufbaus einer Sammlung moderner Kunst, zunächst Antes, Pandur, Hausner und Hundertwasser


   
  Erste Ägyptenreise: Luxor, Assuan, Abu Simbel, Besuch des Hatschepsut Tempels, der mich wegen seiner strengen monotonen architektonischen Gliederung beeindruckte
   
 

Gemeinsame Planung mit Boris Rozmarin von zwei Systemhäusern nahe München, die durch klare Linien und Lichtdurchflutung geprägt waren.
An der Fassase wurde das erste legale Graffitty dieser Zeit in Oberbayern von einer Untergrundgruppe gesprayt

   
 
   
1983

Erste Begegnung mit Gottfried Helnwein
Beginn einer herzlichen Freundschaft.
Die Sammlung Helnwein ist der Schwerpunkt der Sammlung Fliegerbauer, Ankauf vieler Hauptwerke, die in vielen Museen ausgestellt wurden z.B.

1987 Leopold-Hoesch Museum Düren
1989 Falkwang Museum Essen
1993 Landesmuseum Bonn
1996 Staatliches Russisches Museum St. Petersburg
2005 Galerie Ludwig Schloss Oberhausen
2006 Lentos Museum Linz
2008 Galerie Rudolfinum Prag

   
 
   
1984

Gründung der Firma Koenimex
Paritätische GmbH zusammen mit Ullrich König für Baustahlarmierungen bei Großprojekten. Diese Firma hat eine Vielzahl von U-Bahnabschnitten in München, die
Großkläranlage Dietersheim, mehrere Autobahnbrücken und Tunnel, sowie einige Bauabschnitte, die Rollbahnbrücken und die Frachthallen am Flughafen Franz-Josef-Strauss München mitgebaut.

   
 

 

  Reisen nach England, Italien, Frankreich und USA
   
1985

5-geschossige Bürohaussanierung in München zusammen mit dem Architekten Boris Rozmarin. Modernisierung und Veränderungen der fünfziger Jahre Substanz, massive statische Eingriffe. Die Bauleitung war eine logistische Herausforderung, denn der Bürobetrieb wurde aufrechterhalten. Die Innenarchitektur war ein Gemeinschaftsprojekt von Veronika und Kurt Fliegerbauer. Es wurden Möbel designed und als Unikate von Münchner Handwerkern gebaut.

   
1986

Planung eines Museums für Moderne Kunst, zunächst für Olching, nahe München geplant.
Das besondere an dem Konzept war die Finanzierungsmöglichkeit durch kommerzielle, vermietbare Flächen in Verbindung mit einer Kultureinrichtung.
Das Projekt wurde 1996 in Zwickau neu vorgestellt.

   
 
   
1987 Bau der 1. Villa Fliegerbauer in Feldafing am Starnberger See. Bauhausformen, mit großen Glasflächen, eigenes Lichtkonzept mit angefertigten designeten Leuchten und Lichtschaltern, weiße Keramik als Bodenbelag 600 x 600, Bibliothek aus Mahagoni, der Garten als gegensätzliche Komponente zur schlichten Architektur wurde als Barockgarten realisiert mit Bänken, Skulpturen und Brunnen.
   
 
   
1990-1993

Umbau Schloss Burgbrohl, einem Barockensemble in der Eifel, für Gottfried Helnwein. Eine feinfühlige Restaurierung unter strengen denkmal-pflegerischen Auflagen. Dennoch gelang es, zwei große Ateliers in zwei Gebäudetrakten unterzubringen

   
  Reisen nach Italien, USA, England
   
1991 Ausstellung der Sammlung Fliegerbauer in der Galerie von Dragiza Rozmarin bei München mit den Schwerpunkten Helnwein, Pandur
   
 
   
1992

Reise mit dem Bauträger Walter Schneider nach Oeslnitz/Vogtland.
Im Anschluß zusammen mit Boris Rozmarin ein
weitreichendes Projekt unter der Bezeichnung Neubaugebiet am Schloss Oelsnitz geplant und vorgestellt, ein Gesamtkonzept mit Modell, Grünplan und verschiedenen Haustypen. Das Projekt wurde nicht realisiert.

Auf Einladung von Prinz Albert von Sachsen Besuch in Zwickau. Beeindruckende Bausubstanz! Nachfolgend Kauf des Schloss Osterstein.

   
1993-2002

Gründung der Schloss Osterstein Verwaltungs GmbH in Zwickau, 279 Wohn- und Geschäftshäuser mit dem Schwerpunkt denkmalgeschützter Altbausanierung wurden
unter meiner Geschäftsführung aufwendig saniert. In den Jahren 1995-1998 liefen ständig um die 60 Baustellen zur gleichen Zeit. Die Nordvorstadt, die Bahnhofsvorstadt und das Zentrum Zwickaus wurden nachhaltig verschönert und wiederhergestellt. Auffällige und besondere Gestaltungen wie die Häuser Moritzstraße 7, Clara-Zetkin-Straße 43 und Leipziger Straße 30 stammen aus diesen Jahren.

   
 
   
1993 Verkauf der Münchner Firmen
   
1994

Rekonstruktion der 2.Villa Fliegerbauer, Ludwig-Richter-Straße 11, Zwickau.
Denkmalgerechte Umsetzung, die eine Brücke zwischen der üppigen Romantik der Villa zur Minimierung dieses Gesamtbildes zur Zielsetzung hatte.

Die Farbe Weiß in Ausschließlichkeit wurde verwendet. Die Gartengestaltung war streng geometrisch. Anlage eines Teiches und die Rekonstruktion eins Jugendstilpavillons.
   
 
   
1995 Übersiedelung mit Familie nach Zwickau
   
1996

Sanierung der Villa mit Remise Kolpingstraße 24, Zwickau. Durch die Farbgebung wird der italienische Charakter der Neorenaissancearchitektur hervorgehoben. Die Innenarchitektur ist eine Mischung aus Antiquitäten und modernsten Elementen.

   
 
   
1996-2006

Anläßlich einer großen Retrospektive der Werke Helnweins Reise nach St. Petersburg
Gründungsmitglied der "Freunde des Russischen Museums", des Staatlichen Russischen Museums St. Petersburg

Es folgen fünf weitere Reisen nach Petersburg

   
 
   
1997 Verleihung des Architekturpreises der Stadt Zwickau für die Sanierung der Villa Kolpingstraße 24
   
 
   
 

Herausgabe des Buches
"Zwickau Architektur der Jahrhundertwende"
Das Buch wurde nach der Fertigstellung des 100sten sanierten Hauses der Schloss Osterstein Verwaltungs GmbH

   
 
   
 

Planung der Erweiterung des neuen Wohnsitzes von Gottfried Helnwein, einem Tudor-Schloss in Tipperary/Irland, . u.a. Museumsanbau, der sich dem Schloss architektonisch unterordnet

   
 
   
 

Die Rekonstruktion mit Neubauergänzung Peter-Breuer-Str. 29, und anderer mittelalterlicher Häuser in Zwickau ist wegen des besonders desolaten Zustandes der Gebäude kompliziert.

Die Wohnungen der Peter-Breuer-Strasse 29 kombinieren mittelalterliche Fachwerkrekonstruktion mit modernen Elementen aus Glas und Edelstahl.
   
 
   
1997-1998

Sanierung des Gebäudekomplexes Römerplatz 11,
ein stolzes Wohnhaus, hinter dem sich eine ehemalige Schnapsfabrik befand.
Es entstanden 36 Wohnungen und ein Ladengeschäft. Die Innenhofgestaltung mit Brunnen und Kunstwerken war Teil des Konzepts

   
 
   
1998

Die Villa Ludwig-Richter-Str. 12 wird in eine Wohnanlage mit fünf Wohnungen erweitert. Eine denkmalpflegerische Herausforderung.
Die Rückfassade steht in einem spannungsreichen Verhältnis zur Straßenfassade, bei der der gründerzeitliche Villencharakter
beibehalten wurde.

   
 
   
1998

Kennenlernen der Architektin Silke Kunstmann, aus der Verbindung entsteht eine kreative, gehaltvolle, architektonische Zusammenarbeit und private Lebensgemeinschaft.

Im Zeitraum von zehn Jahren wurden 48 Planungen gemeinsam erarbeitet.

   
 
Gebaut Zwickau 25
  München 3
  Rostock 1
  Essen 1
  Dortmund 1
  Berlin 1
  Görlitz 1
  Borago/Italien 1
Im Bau Zwickau 3
  München 1
In Planung Zwickau 5
  München 1
nicht gebaut Italien 4
   
1998-2010

Petra König, Silke Kunstmann und Kurt Fliegerbauer planen gemeinsam den Umbau des Objektes Römerstrasse 1A, eines während der DDR-Zeit als Kindergarten genutzten Jahrhundertwendebaus am Dr.-Friedrichs-Ring in Zwickau. Die Römerstraße 1A ist in ein von der klassischen Moderne beeinflusstes, modernes Wohn- und Geschäftshaus.
Der architektonisch fruchtbare Austausch dieser Gruppe wird bis heute gepflegt.

   
 
   
1999

Planung und Innenarchitektur des Hauses Münzstraße 6, Zwickau. Die bemalten mittelalterlichen Decken im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss werden durch Elektrofluter mit Filtern besonders sanft ins Licht gerückt.
Es entstehen im Gebäude 3 interessante Maisonette- wohnungen über je 3 Ebenen, in denen mittelalterliche Elemente mit modernen Zutaten geschickt kombiniert werden. Jede der Wohnungen hat einen herrlichem Domblick und eine große Dachterrasse.

   
 
   
 

Gründung des Kunstforums Zwickau
Ankauf des Nachlasses des Malers, Albert Schwarz

Kunstmann /Fliegerbauer erstellen ein umfassendes Werkverzeichnis mit über 3000 Farbabbildungen des Gesamt werkes des Malers Albert Schwarz,
Erste Ausstellung der Werke in den Räumen des Kunstforums am Römerplatz 11.

   
 

   
2000

Erste Umbauphase des Wohn- und Geschäftshauses
Innere Schneeberger Straße 7, Zwickau.

Das Haus ist einer der ersten Stahlbetonbauten in Zwickau.

   
 
   
 

Reise durch Italien mit Schwerpunkt Rom und Neapel.
Beschäftigung mit den unterschiedlichen Stilrichtungen der italienischen Architektur.

   
 

„ Donald Duck Skandal“
Am Hauptmarkt 3, neben dem Zwickauer Rathaus, wird ein gemalter Donald Duck an der historischen Fassade installiert.

Der Skandal beeindruckt die Stadt.
   
 
   
 

Am Römerplatz feiert die Schloss Osterstein Verwaltungs GmbH die Fertigstellung des 205. Gebäudes mit einem extravaganten Kunstprogramm.

Im Herbst wird das Hotel Stadt Zwickau, ein Traditionsgebäude, in eine Appartmentwohnanlage umgeplant.

Das Projekt wurde nicht realisiert.

   
 
   
2000-2001

Fliegerbauer/Kunstmann planen in Italien am Gardasee die Projekte Borago - Sanierung eines mittelalterlichen Klosters, Caprino - Erweiterung und Umbau einer historischen Villa, Riva - historisches Stadthaus,

Castelletto - historisches Wohngebäude und beginnen mit der Planung des mittelalterlichen aufgelassenen Dorfes Campo.

   
 
   
 

Restaurierung der mittelalterlichen Häuser Hauptmarkt 17 und 18, die sogenannten "Kräutergewölbe" in Zwickau. Eine Besonderheit sind die dreigeschossigen Maisonettewohnungen und die restaurierten, bemalten Decken.

Teilweise wurden drei verschiedene Geschossdecken aus unterschiedlichen Epochen gefunden und freigelegt.Der gotische Dachstuhl wurde erhalten, ein neuer Dachstuhl übernimmt die tragende Funktion.

   
 
   
2001

Sanierung der Gebäude Hauptmarkt 13, Hauptstrasse 1 und Hauptmarkt 11/12 in Zwickau, einer Kombination aus modernster Architektur in Verbindung mit mittelalterlichen Strukturen
Die Zuwegung zu den Wohneinheiten wird in einem Treppenhaus kombiniert und mit Laufstegen auf den Etagen ermöglicht.

Der moderne Baukörper zwischen dem mittelalterlichen Hauptmarkt 13 und dem neobarocken Hauptmarkt 9/10, dem sog. Leiser-Gebäude, führte zu kontroversen Diskussionen.
   
 
   
  Planung und Umbau eines Doppelhauses aus den dreißiger Jahren in München; in Kooperation mit den Architekten Jörg Spitta München und Silke Kunstmann.
   
2001-2002 Das Baufeld Magazinstraße 8-14, Magazinstraße 9-19 und Dr.-Friedrichs-Ring 18 in Zwickau ist von Fliegerbauer und Silke Kunstmann zunächst als Gesamtkomplex mit Flurbereinigung angedacht worden.
 
   
  Um die Architektur abwechslungsreich zu gestalten, wurden die mittelalterlichen Grundstücke als Vorgabe für eine kleingliedrige Bebauung erhalten. Dies um der Architektur ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild zu geben.
Die Farbgestaltung ist südländisch inspiriert.
In Kombination mit Mosaikfliesen, Fassadenplatten, farbigen Kunststoffelementen und Holzfensterläden entstand eine vielfältiger Mixtur
   
 
   
 

Die Magazinstraße 19 bildet eine bewußt gewagte, kontrastreiche Anbindung zum neobarocken Dr.-Friedrichs-Ring 20, dem "Haus Penzler".

Der Dr.-Friedrichs-Ring 18, bis heute eines meiner Lieblingsgebäude, mit seinen schlanken Proportionen in den oberen Geschosssen und seiner, an Schiffbau erinnernden Aluminiumfassade, schließt das Baufeld zum Dr.-Friedrichs-Ring hin ab.

   
 
   
  Bevor die Tiefgarage gebaut werden konnte, waren umfangreiche archäologische Grabungen notwendig und die Sicherung eines Teiles der mittelalterlichen Stadtmauer.
   
2002

Sizilienreise mit Architekturstudien Interessant der normannische Einfluß in Palermo und der Barock in Catania.

   
  Fliegerbauer/Kunstmann befassen sich zur Vorbereitung eines Innenarchitekturauftrages intensiv mit Bauhausmöbeln und Gegenständen der Designer Marcel Breuer, Mies van der Rohe, Mart Stam, Jindrich Halabala und Wilhem Wagenfeld
   
 
   
  Erste gemeinsame Englandreise, Studien der traditionellen Baustile, des Industriebaus und des Stahlbaus.
   
  Umbau und Ausbau des geplanten Museums für DDR-Design und Trabantkult in der Peter-Breuer-Straße 19, Zwickau. Ankauf, Archivierung und Lagerung tausender Artikel vom Menzel Stuhl bis zum Motorroller Pitty, vom Trabant P50, bis zu Glashütte-Uhren, dem Hans Brockhage Schaukelwagen, Uniformen, Küchendesign, viele Möbel, Fotokollektionen, Spielzeug, Radios und vieles mehr wurden in einer Fabrik gesammelt.
   
 
   
 

Studium der Bücher und Dokumentationen über DDR-Design, Gespräche mit Hans Brockhage, Klaus Dietl, Günter Höhne. Aufbau einer Fotokartei aller Artikel zur Vorbereitung eines Museumskataloges. Bau der Vitrine mit dem „Goldtrabi“ für das Zwickauer Kultauto Trabant.

   
 
   
  Das Museumsprojekt wurde fallen gelassen. Finalisierung des liegengebliebenen Rohbaus Magazinstraße 5 mit der Andeutung von Industriefenstern und einer Glasmosaik Kupferblechfassade
   
 
   
2003-2005

Fliegerbauer/Kunstmann planen und realisieren die Fußgängerzone Magazinstraße-Peter-Breuer-Straße, in der Innenstadt von Zwickau ohne öffentliche Mittel, Bäume, Baumschutzgitter, Baumscheiben, Bänke, Papierkörbe und ein zeitgesteuerter Elektropoller wurden aus privaten Mitteln investiert.

   
2004

Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Innere Schneeberger Straße 21 in Zwickau. Die Verschmelzung verschiedener Architekturstile aus haupt- sächlich zwei Zeiträumen, Mittelalter und Jugendstil. Die Holzrollladenanlage ist die Adaption einer in London gefundenen Idee.

   
 
   
  Bau der Skylounge, eines Restaurants über dem geplanten DDR-Design-Museum mit Raffinessen wie Unisex-WC-Anlagen mit Flatscreens über dem Waschtisch.
   
 
   
  Neugestaltung der Fassade Hauptstraße 1, Zwickau unter Verwendung von Disney Figuren
   
 
   
 

Planung für ein Bürohaus in München.
Die Umwandlung eines mäßigen 50iger Jahre Bauwerks in ein modernes Gebäude

   
 
   
 

Mehrere Englandreisen zur architektonischen Weiterbildung mit Besichtigungen einiger Bauwerke von Norman Foster und Richard Rogers.

   
2004-2005

Rekonstruktion des Gebäudes Peter-Breuer-Strasse 37 in Zwickau

   
 
   
  Beginn der Planung und Bauphase für den Block 26, einem Containerprojekt für 1 Bistro und 15 Shops in unmittelbarer Nähe zum Dom und zu den ältesten Häusern Zwickaus, den sogenannten Priesterhäusern, die das Stadtmuseum beheimaten
   
 
   
  Weitere Englandreise nach London zum Anlaß "Open-house". Schwerpunkt war die Besichtigung des Isokon building
   
 
   
2005 Fliegerbauer/Kunstmann vollenden das spektakuläre Projekt Block 26, das in dieser Form und Technik weltweit zum ersten Mal entstanden ist
   
 
   
2006

Motivsammlung für die Vorbereitung eines weiteren Buches von Kurt Fliegerbauer über das gemeinsame Schaffen mit Silke Kunstmann

Fliegerbauer und Kunstmann sprechen auf Einladung von
Professor Dirk Manzke an der Fachhochschule Osnabrück
zum 3. Internationalen Tag der Freiräume über den Block 26

Umbau Zwickau, Peter Breuer Strasse 19/21
Es entstehen 18 Apartements und 3 Ladengeschäfte im Objekt Die Fassade ist nach Motiven von Andy Warhol vom Zwickauer Architekten Heiko Glumm bemalt worden.

   
 
   
2007

Sanierung der Villa Zwickau, Schumannstraße 9
Die vormals vorhandenen schmiedeeisernen Zauneinfassungen wurden originalgetreu nachgebildet

   
 
   
2008

Umbau der ehemaligen Reinigung Zwickau, Münzstrasse. 3 in ein Wohn-und Geschäftshaus. Die Stulpschalung ist skandinavisch inspiriert

   
 
   
 

Sanierung des Wohnhauses Crimmitschauer Str 104c in Zwickau/Weißenborn. Hinter dem Haus wurde ein Erweiterungsbau in Form einer holzverkleideten Box gebaut.

   
 
   
 

Sanierung eines Einfamilienhauses in München, Paganinistrasse 92

   
 
   
2008-2009

Sanierung der Alten Brauerei Steinpleis, nahe Zwickau.
Auf 900 m² wurden Büros, Gästeapartements und Wohnen realisiert

Fliegerbauer /Kunstmann sind auch für die Innenarchitektur verantwortlich

   
 
   
2009-2010

Sanierung der denkmalgeschützten Villa Zwickau, Dr.-Friedrichs-Ring 8 für Büronutzung

   
 
   
2010 Umbau Zwickau, Dr.-Friedrichs-Ring 21a, besser bekannt als Ringkaffee