10.06.2014

Serienmail Kurt Fliegerbauer

Sehr geehrte Zwickauer Freunde und Interessierte,

 

die Politik der SPD und der Linken muss sich sofort ändern. 

 

Die Rettung aller Denkmäler, der Quartierbebauungen in den historischen Stadtteilen und eine aktive Leerstandsbekämpfung ist möglich.

 

Die Abkehr von der DDR-Städteplanung, die Denkmäler gesprengt, abgerissen und verwahrlosen lassen hat, ist Voraussetzung.

 

Vergessen wir nicht, in Zwickau wurde die gesamte mittelalterliche Stadt zur Mulde hin auf Anweisung des Politbüros* abgerissen.

 

Die Stadt Zwickau hat in den letzten Jahren diese DDR-Politik wieder aufgegriffen und fortgesetzt.

 

Damit muss Schluss sein, die Nordvorstadt, eine nationale Perle, muss gerettet werden.

Was geschaffen wurde, darf nicht wieder zu Grunde gehen.

 

Missstand  Schandflecke

 

Es gibt eine Zahl von Häusern in erbärmlichem Zustand, die einen Stadtteil abwerten.

 

Neben diesen Ruinen können nur geringe Mieten erzielt werden, die nicht ausreichen, die sanierten Nachbarhäuser  zu bewirtschaften.

 

In so einem Umfeld möchten viele Zwickauer, trotz der Liebe zu den Denkmälern, nicht leben.

 

Diese Häuser sind eine Schande für die Stadt und 24 Jahre nach der Wende, ein Beispiel für verfehlte Städteplanung der Stadtspitze. Die Stadt und die Wohnungsbaugesellschaften haben viele

DDR-Plattenbauten, aber leider nur sehr wenige Denkmäler saniert.

 

2 Beispiele für verfallene Altbauten: Lutherstrasse Ecke Werdauer Strasse
Konradstrasse Ecke Crimmitschauer Strasse

Abhilfe Schandflecke

 

Zunächst müssen die Häuser gesichert und verschlossen werden.

 

Das gilt für die städtischen Häuser genauso wie für die in privater Hand.

 

Im Stadtplanungsamt muss eine Arbeitsgemeinschaft gebildet werden, die privaten Eigentümern hilft, die Anträge für Gebäudesicherung beim Denkmalschutz zu stellen und die Förderung zu erhalten.

 

Städtische Mittel müssen für die Häuser bereitgestellt werden, die keine Denkmäler sind, jedoch in den Straßenzügen unverzichtbar sind.

 

Das „Wächterhausprojekt“, das der Stadtspitze vorliegt, muss endlich ins Leben gerufen werden.

 

Vor jedes Haus, das gerettet werden soll, muss eine Wächterhausfahne.

 

Das zeigt den Menschen, die Verantwortlichen der Stadt setzen sich für die Denkmäler ihrer Stadt ein.

 

Wächterhausprojekt Leipzig:

Missstand Abriss und Lückenriss

 

In der Vergangenheit wurden unwiederbringbare Denkmäler abgerissen und hässliche Lücken in geschlossene historische Straßenzüge geschlagen.

 

Auch hier wurde das Wohnungsumfeld zerstört und massiv abgewertet. Der Autolärm kann nun in die Quartiere eindringen, zum Schaden der Mieter.

 

Das Stadtplanungsamt hat keine einzige Lösung für die Schließung dieser Baulücken vorbereitet, nicht einmal angedacht.

 

 

Crimmitschauer Strasse 5, 2008 abgerissen, jetzt wilder Parkplatz
Werdauer Strasse, 2014 abgerissen, bald wilder Parkplatz

Abhilfe Abriss und Lückenriss

 

Im Rahmen des Wächterhausprojektes verpflichtet sich die Stadt ab sofort damit aufzuhören Denkmäler und Häuser in geschlossenen Straßenzügen  abzureißen.

 

Das Stadtplanungsamt liefert eine Ausarbeitung, wo, an welchen Straßen ganze Quartiere abgerissen werden können und stellt diese Pläne zur Diskussion.

 

Die Stadt verpflichtet sich die Lücken zu einem späteren Zeitpunkt mit architektonisch wertvollen Wohngebäuden zu schließen.

 

Missstand unsanierte Denkmäler und Häuser

 

Zwickaus Handwerker fahren zur Arbeit nach Nürnberg, München und andere Städte.

In Zwickau gibt es viel zu wenig Bautätigkeit.

 

Unsanierte Denkmäler an allen Ecken der Nordvorstadt fordern nicht nur aus ästhetischen Gründen schnelle Abhilfe, sondern werden auch die Bautätigkeit in der Stadt wieder ankurbeln.

 

Die nachfolgenden Gebäude gehören der Stadt Zwickau.

 

 

Römerplatz 12,13
Kreisigstrasse Ecke Bosestrasse

Abhilfe unsanierte Denkmäler und Häuser

 

Die 3 größten Wohnungsbaugesellschaften der Stadt  gründen eine Kapitalgesellschaft, die sich verpflichtet Denkmäler zu sanieren, jeden Schandfleck zu beseitigen.

 

Sie verpflichten sich weiter, keinen Neubau zu errichten, bis nicht das letzte Denkmal, der letzte Straßenzug, in den historischen Quartieren gerettet ist.

 

Sie beginnen mit den städtischen Häusern und kaufen dann Häuser privater Eigentümer an.

Die Häuser privater Eigentümer können für sehr wenig Geld oder kostenlos erworben werden. Die Eigentümer haben nur Kosten, können die Häuser  weder verkaufen noch sanieren.

 

Sie legen einen Rückbauplan für Plattenbauten vor, der sich an dem Bevölkerungsrückgang der kommen 20 Jahre orientiert. 

 

Solange Denkmäler verrotten, kann kein Stadion gebaut werden.

 

Diese Mittel werden für Stadtentwicklung dringend benötigt.

 

Die  Bekennung der Stadt und der Wohnungsbaugesellschaften Verantwortung  für die Denkmäler, das Stadtbild und den Wohnungsmarkt zu  übernehmen, wird private Anleger motivieren, wieder an eine Entwicklung in Zwickau zu glauben und in Zwickau zu investieren.

 

 

Missstand beginnender Verfall sanierter Denkmäler und Häuser.

 

Moritzstrasse 11, saniert 1997
Das Haus wurde zugenagelt und aufgegeben.

Es gibt Häuser, die nicht mehr bewirtschaftbar sind. Die Moritzstraße 11 wurde aufgegeben.

Der Eigentümer kann das Haus nicht mehr bewitschaften.

 

Hunderte Wohnungen und auch ganze Häuser  wurden in den letzten Jahren zwangsversteigert.

 

Die erfolglose Bewirtschaftung der Häuser, der Reparaturstau, ist ein Resultat des unausgeglichenen Wohnungsmarktes. Die Zusammenarbeit der Stadt mit den Wohnungsbaugesellschaften hat zu dieser Misere geführt.

 

Städtisches oder genossenschaftliches Eigentum wird gefördert, privates Eigentum soll vernichtet werden.

 

Seit 1996 sind die  Mieten, im Gegensatz zu den Nebenkosten und allen anderen Kosten, die für die Bewirtschaftung eines Hauses notwendig sind, nicht gestiegen.

 

Die Durchschnittsmiete beträgt immer noch  EUR 4,90/m². Die Nebenkosten, die sich seit 1996 nahezu verdoppelt haben,  liegen, insbesondere bei Fernwärme, im Durchschnitt bei EUR 2,95/m².

 

Die Reparatur- und Erhaltungskosten haben sich seitdem um 120% verteuert.

So können Häuser nicht mehr bewirtschaftet werden.

 

 

Abhilfe beginnender Verfall sanierter Denkmäler und Häuser.

 

Sofortiger Stopp der verfehlten Städteplanung, Rückbau weiterer Plattenbauwohnungen, um eine Ausgewogenheit im Wohnungsmarkt herzustellen.

 

Kräftige Senkung der Grundsteuer und der Energiekosten.

 

Befreiung der Eigentümer von den Leerstandskosten und Etablierung einer Anlaufstelle für Eigentümer, die Probleme mit der Bewirtschaftung ihrer Häuser haben.

 

Entlastung der Hausverwaltungen durch direkte Abrechnung der Ämter und Versorgungsträger mit den  Mietern, um die Verwaltungskosten zu senken.

 

Die Stadt mietet Wohnungen neben willkürlich abgerissenen Häusern.

 

Missstand Beeinflussung des Mietmarktes durch die Stadt

 

Die Stadt Zwickau vermietet sehr schön sanierte Wohnungen in Denkmälern der Nordvorstadt  zu einem Preis von durchschnittlich EUR 3,62/m². Mit dieser Miete kann man kein Haus bewirtschaften.

 

Die Stadt Zwickau bezahlt die Unterdeckung aus anderen Einnahmen. Durch solche Maßnahmen wird der Mietmarkt verzerrt, kein privater Eigentümer kann zu diesen Mieten ein Haus bewirtschaften.

 

Die Menschen , die in  Zwickau Wohnungseigentum für ihre Alterssicherung erworben haben, dürfen nicht durch sozialistische Städtepolitik geschädigt oder gar ruiniert werden.

 

Selbst bei  Gewerbe-Mieten vermietet die Stadt und die GGZ ist zu unglaublichen Dumping-Preisen.

 

Z.B. In der Katharinenstraße und im Brauhaus in der Peter Breuer Straße.

 

Der Weinladen und das Reisebüro waren, bevor sie bei der Stadt gemietet haben, im Block 26.

Der Friseur hat ein Mietangebot von EUR 7,00/m² mit der Begründung, die Stadt vermietet viel günstiger, abgelehnt.

 

Wettbewerbsverzerrung, noch dazu auf Kosten der Steuerzahler, ist gesetzwidrig.

Das Motiv der Stadtspitze auf Mieteinnahmen zu verzichten, ist nebulös.

 

 

 

Abhilfe Beeinflussung des Mietmarktes durch die Stadt

Nach Ablauf der Vertragsbindungen, passt die Stadt/GGZ die Gewerbemieten markgerecht an. 

 

Die Wohnungsmieten werden über Mietanpassungen gerecht erhöht.

 

Die Stadt/GGZ entwickelt einen Bewirtschaftungsplan der sich an den Bewirtschaftungskosten eines Denkmals, nicht an den Bewirtschaftungskosten der Plattenbauten orientiert und richtet so ihre Mieten aus.

 

Die Stadt verpflichtet sich, den Mietmarkt nicht mehr im Stil eines Politbüros zu beeinflussen. Gesichtspunkte einzunehmen, die eine Zukunft für den Städtebau in Zwickau garantieren und auch private Eigentümer schützen. 

 

 

 

Missstand leere Kaufhäuser und Läden in der Innenstadt

 

In  der Innenstadt  gibt es  tausende Quadratmeter Handelsflächen ohne Mieter. 

 

Der Kornmarkt, die Hauptstraße, dort sogar ein großes Kaufhaus, die Magazinstraße, selbst die Äußere Plauensche Straße, leeren  sich.

 

Die Stadtspitze hat  keinen Plan, wie dieser Problematik zu entgegnen ist. 

 

Leider gibt es in Zwickau einen Herrn Arzt, der über alte Seilschaften, politisch hervorragend vernetzt ist und sich darauf spezialisiert hat Handelsflächen außerhalb des Zentrums zu  entwickeln. 

Zwickau hat schon ein unverhältnismäßiges Überangebot an solchen Flächen.

Trotzdem entwickelt Herr Arzt gerade ein weiteres Gewerbegebiet mit Handelsflächen am Stadtrand.

 

 

Magazinstrasse 13/15, leer seit 5 Jahren
Peter-Breuer-Strasse 17, leer seit 9 Jahren
Hauptstrasse 41, leer seit 10 Jahren

Abhilfe leere Kaufhäuser und Läden in der Innenstadt

Die Handelsflächen an der Reichenbacher Straße dürfen nicht entstehen.

 

Alle Entscheidungen für dieses Gewerbegebiet  müssen korrigiert werden.

 

Wenn die die Oberbürgermeisterin der Fa. Kress für die Anmietung der Rathausflächen ein Versprechen gegeben hat, muss die Stadt dieses Versprechen auf andere Art erfüllen.

 

Auf keinen Fall darf es weitere Handelsflächen geben. 

 

Die Stadt entwickelt einen Plan, wie sie vorhandene Handelsflächen zurückkaufen kann, um dann die Mietverträge nach Ablauf aufzuheben.

 

Das ist der einzige Weg, den Handel und die Händler in der Innenstadt zu halten und die Attraktivität der Innenstadt wieder herzustellen.

 

Missstand Autolärm in den historischen Quartieren.

 

Durch die Max-Pechstein Straße, die Kreisigstraße, die Osterweih-, Bose- und Moritzstraße fliest ein ständiger Verkehrsstrom.  Das Wohnumfeld wird durch Lärm schlimm beeinträchtig.

 

Seit Jahren warten die Mieter auf eine menschenfreundliche Verkehrsführung.

 

 

Abhilfe Autolärm in den historischen Quartieren.

 

Die Leipziger Straße, eine traditionelle Hauptverkehrsstraße, muss zum Ring wieder geöffnet werden.

 

In allen anderen Straßen der Nordvorstadt müssen Einbahnstraßenregelungen etabliert werden.

 

Der Römerplatz muss geschlossen werden, die Fahrspur in der Mitte entfernt werden.

 

Es ist höchste Zeit aufzuwachen, es ist 5 Minuten vor 12.

 

Die bürgerliche Mehrheit im Stadtrat, ein Ergebnis dieser Wahl, hat es in der Hand, die  Probleme zu lösen. 

 

Sehr gerne übergebe ich weitere präzisere Erklärungen und  Details zu den einzelnen Anliegen.

 

Meine Damen und Herren, bitte legen Sie los.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Fliegerbauer

 

*Politbüro oder Politisches Büro des Zentralkomitees ist die Bezeichnung für das höchste politische Führungsgremium der meisten Kommunistischen Parteien. Seine Mitglieder (zwischen 5 und 40) werden vom Zentralkomitee (ZK) der jeweiligen Parteien gewählt. Mitglieder sind zumeist Sekretäre des Zentralkomitees, regionale Parteiführer und Regierungsvertreter wie Ministerpräsidenten und Minister, sofern die kommunistische Partei in der Regierung ist. Es gibt stimmberechtigte Vollmitglieder und nicht stimmberechtigte Kandidaten, die an Sitzungen teilnehmen können.

23.05.2014

Freie Presse: Anzeige von Kurt Fliegerbauer 261 mm x 350 mm

12.05.2014

Serienmail wg. Hr. Gesellmann

Sehr geehrte Zwickauer und Interessierte,

 

Aus der Presse haben Sie meine Kritik und meine Lösungsvorschläge nicht entnehmen können. Im Anhang die zur Verfügung gestellten Informationen, die jeder Journalist erhalten hat.

 

Auch bitte ich Sie aus ethischen Gründen gegen die Diskriminierung meiner Person, des Herrn Gesellmann etwas zu unternehmen.

 

Diese Mail geht heute an meine Kontakte.

 

Als Folge der gestrigen und heutigen Berichte nach der Pressekonferenz, bekomme ich E-Mails und Telefonate.

 

Während mich eine Reihe von Zwickauern einfach bitten und auffordern weiter zu kämpfen, sind die Humanisten in Ost und West über den  diskriminierenden Journalismus des Christian Gesellmann in der Freien Presse schockiert:

 

Bild aus dem Artikel:

Das verwendete linke Bild mit der Beschriftung Scientologe, zeigt wes Geistes Kind dieser Journalist ist. Bild rechts ist von mir gesetzt und entspricht der Geisteshaltung des 3. Reiches.

 

Bild 1 und 2 sind dieselbe Geisteshaltung.

 

Schon am Anfang des Artikels steht „Kurt Fliegerbauer, der Scientologe“. Das klingt so als würde dort stehen „Kurt Fliegerbauer, der Homosexuelle“ oder „Kurt Fliegerbauer der Zigeuner“.

 

Die Leute fragen sich, was der Konflikt mit Frau Findeiß, und der ZEV, mit Scientology zu tun hat.

 

So etwas brauchen wir in Zwickau nicht, die Zwickauer Menschen haben mit Diskriminierung nichts am Hut.

 

Die Berichterstattung über die „Zwickauer Zelle“, jetzt kürzlich über den Raubkunstsammler Gurlit, immer wieder fällt der Name Zwickau, in Zusammenhang mit Nazis oder Neo-Nazis. Das ist peinlich.

 

Frau Findeiß soll eine Pressekonferenz einberufen, den Journalisten erklären; der Konflikt zwischen ihr und mir hat nichts mit meiner Religion zu tun und sie soll die Presse auffordern die Diskriminierung sofort zu stoppen.

 

Eine Oberbürgermeisterin darf Diskriminierung nicht zulassen, insbesondere wenn der Journalist ihr Freund und Wegbereiter ist.

 

Zwickau ist auch deutschlandweit die einzige Stadt, in der Journalisten die Diskriminierung der 90ziger-Jahre gegen nur einen Scientologen fortsetzen. Gegen mich!

Die Scientology Kirche wird manchmal angegriffen, jedoch nicht mehr Personen. Seit 18.08.2006 gibt es das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt – ist ein deutsches Bundesgesetz, das „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll“.

 

Es ist mir gestern schon aufgefallen, Herr Gesellmann wollte nichts verstehen und kam schon mit dem Plan mich zu diskriminieren in die Pressekonferenz.

 

Die Hauptsache, den Verfall der Denkmäler, die Lösungsvorschläge, die hat er in seinem Artikel bewusst ausgelassen. Die ZEV Herrn Schneider, der mit dem Rücken zur Wand steht, zitiert er ausführlich mit seinen Unwahrheiten, die eine Klage erfordern. Was Frau Findeiß noch offenlegen muss, hat er auch „vergessen“.

 

Bitte besuchen Sie meine Website, dort können sie alles erfahren. Und bitte senden Sie diese E-Mail an Wähler und interessierte Leute weiter.

 

Ich werde solchen Typen wie Gesellmann das Handwerk legen, eigentlich ist es so ein Schmierfink nicht wert, sich mit ihm zu beschäftigen, aber jetzt hat er eine Grenze überschritten.   

 

Mit der Hilfe vieler Menschen, werden meine Informationen und Lösungsvorschläge alle Menschen in Zwickau erreichen.

 

Das sind die 2 schönsten erhaltenen E-Mails:

 


Betreff: Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie, nachstehenden "Leserbrief" in der "Freien Presse" zu veröffentlichen:

Ich danke Ihnen schon im Voraus.

 

Mein Fazit aus der Pressekonferenz vom 09.05.2014 im "Holiday Inn", zu der Kurt Fliegerbauer geladen hatte, ist folgendes:  

Warum kann sich nicht - gleich welcher Konfession - an einen Tisch gesetzt werden, um die enormen, bestehenden Probleme in unserer Stadt durch handfeste Konzeptionen anzugehen und zu beschließen - zum Wohle der Stadt Zwickau.

 

Wenn man mit offenen Augen und Ohren durch unsere Stadt geht, kann es einem Angst und Bange werden, in Bezug auf Leerstand der Häuser und gleichzeitig des laufenden Schließens der kleinen Läden, die auch unser Kapital waren.

Wir sollten alles daran setzen, unsere Substanzen zu nutzen.

Wir hatten vor gar nicht so langer Zeit eine Vorzeigestadt, mit unseren sanierten herrlichen Jugendstilhäusern, die traumhaft war. Auch hier, welche Stadt hat solche Jugendstilhäuser bzw.-villen. 

 

Wenn weiter wie bisher verfahren wird, sehe ich keine Zukunft mehr für unser Zwickau.

 

Zwickau 

 

Sehr geehrter Herr Fliegerbauer,

ich habe durch Nachrichten von Ihnen erfahren und wollte mehr von Ihnen wissen. Nun bin ich auf ihre Seite gestoßen. Wenn ich das richtig aufgefasst habe, haben sie mehr als 200 Häuser in Zwickau / Nordvorstadt Saniert. Dies finde ich persönlich sehr gut und möchte mich hiermit bedanken. Ich wohne seit fast 19 Jahren in der Nordvorstadt und habe auch schon in Zwei Häusern von Ihnen Gewohnt. Ich würde mir Wünschen, wenn sie weiter sich so um Zwickau Kümmern würden.


Mit freundlichen Grüssen

 

Vielen Dank

 

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Fliegerbauer 

 

10.05.2014

Freie Presse: Artikel des Herrn Gesellmann

09.05.2014

Großplakat Marienplatz 2

09.05.2014

Pressemitteilung 3

DER VERFALL DER NORDVORSTADT UND DIE AUSWIRKUNGEN AUF DIE EIGENTÜMER

Die Politik von Frau Findeiß sorgt ursächlich für den Verfall der Denkmäler dieser Stadt.

 

So etwas passiert nur in Zwickau. Keine andere Stadt handelt so.

Andere Städte schützen ihre Denkmäler.

 

Meine Bemühungen um  ein Wächterhaus-Projekt wie in Leipzig, meine Angriffe gegen Lückenschlag in historischen Quartieren  haben nicht  viel genutzt. Frau Findeiß macht munter weiter und intensiviert Ihre Aktionen noch, um den Verfall der Denkmäler und die Enteignung der „Wessis“ voranzutreiben.

 

Es werden weiter Lücken in wertvolle  Häuserzeilen geschlagen. Gerade wieder passiert in der Werdauer Straße. Diese Lücken werden wohl nie mehr geschlossen und die Nachbarhäuser sind praktisch nichts mehr wert.

 

Das von mir so lange geforderte Verkehrskonzept für die historischen Quartiere lässt immer noch auf sich warten. Der Durchgangsverkehr fließt rasant in den Wohngebieten.

 

Die Stadt investiert überhaupt nichts, die Denkmäler, die  meist von“ Wessis“ gekauft wurden, sollen verfallen. Die Vermietung der Denkmäler schmälert nur den Gewinn der Plattenbauwohnungen, insbesondere den der städtischen Wohnbaugesellschaften.

 

Jetzt sollen sogar noch Neubau-Projekte kommen. Am Neumarkt soll die ZWG Wohnungsbaugesellschaft angeblich einen großen Wohnblock bauen.

 

Es gibt noch viele unsanierte Denkmäler in unmittelbarer Nähe zum Neumarkt,  die dem Untergang geweiht sind, warum saniert die ZWG nicht einige von diesen Häusern?

 

Weitere Neubau-Projekte hat Frau Findeiß angekündigt.

 

So eine Baupolitik wirkt sich auf die Bewirtschaftung der Häuser katastrophal aus:

 

Tausende Wessis haben sich für ihre zusätzliche Altersvorsorge Wohnungen in Zwickau gekauft.

 

Diese Wohnungen sind in die Jahre gekommen, die Eigentümer haben oft für Modernisierungen kein Geld, oder haben nach jahrelangem Zuzahlen keine Lust mehr.  So werden Wohnungen oft sogar  um  EUR 4,00 pro m² vermietet.  Das reicht nicht um neu zu investieren, mehr noch:

Wohnungen verfallen. Die Mieten sind auf dem Niveau von 1996.

 

Frau Findeiß und ihre Politik zerstört die Altersversorgung dieser Menschen.

 

Es gibt schon Denkmäler die dem Verfall preisgegeben werden:

MORITZSTRASSE 11

1996 von uns saniert, war es ein stolzes, wunderschönes Denkmal.

Jetzt sind die Fenster verdreckt und das Haus steht leer.

Der Eigentümer konnte das Haus nicht mehr bewirtschaften. Er hat es aufgegeben, er hat sogar die denkmalgeschützte Eingangstüre durch eine einbruchhemmende T 30 Türe ersetzt.

Die 11 Wohnungen werden nicht vermietet, sind nicht mehr am Markt. Es ist aus.

Die erzielte Miete, abzüglich Kapitaldienst für das Darlehen und  die Leerstandkosten haben zu einer Unterdeckung geführt.

Das Mietniveau ist in Zwickau seit 1996 um keinen Cent gestiegen, im Schnitt EUR 4,90/m².

Nur Nebenkosten und Bewirtschaftungskosten steigen explosionsartig, Grundsteuer, Gas, Strom, Fernwärme, Müllgebühren, Straßenreinigung, Hausdienstleister, Handwerker, Aufzugsdienst, TÜV.

PETER BREUER STRASSE 26

Wir haben den Block 2005 gebaut um innerstädtisch mit geringen Mieten kleinen kreativen Händlern oder Designern Räume zur Verfügung zu stellen.

Leider gibt es keine Mieter, zwischenzeitlich stehen über 100 Läden oder Büros in der Innenstadt leer.

Viele Menschen kaufen in den“ Arzt-Gewerbe-Anlagen“ ein.

Wir haben schon geraume Zeit die Einheiten bis auf eine Einheit, einen Schuhladen, für unsere Hausverwaltung  selbst genutzt. Wegen der hohen Nebenkosten ist das nun zu teuer. Wir ziehen in zwei  Monaten in die Magazinstr. 8-10 um, dort stehen auch alle Gewerbeeinheiten leer.

Der Block 26 wird so wie die Moritzstr. 11 aus der Vermietung genommen.

Das sind keine Einzelfälle, ich empfehle Frau Findeiß einen Spaziergang, zusammen mit dem Denkmalschutz, durch die Nordvorstadt, dann wird sie sehen, wohin ihre Politik führt.

Es muss Einiges in den Erhalt der Denkmäler investiert werden, sonst verrotten sie. Bei im Durchschnitt EUR 4,50 Miete geht das nicht.

Über die Innenstadt weiß sie eigentlich aus der Presse und durch Berichte von mir  Bescheid.

Was muss getan werden:

Die überflüssigen kostenintensiven Findeiß – Projekte, in erster Linie der Stadion-Neubau, müssen sofort gestoppt werden.

Das Gewerbegebiet Reichenbacher Straße darf nicht kommen.

Die Grundsteuer muss gesenkt werden.

Angemessener Rückbau von Plattenbau Wohnungen.

Erhebliche Reduzierung der Energiepreise.

Raus mit dem Durchgangsverkehr aus den historischen Quartieren.

Für das Wächterhaus Projekt muss das Geld genommen werden, das ins Stadion geflossen wäre.

Es bedarf eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes. Nur dann kann wieder saniert und gebaut werden.

 

Sehr viele Handwerker müssen in die West-Großstädte fahren um ein Einkommen zu haben.

 

In den nächsten 15  Jahren wird sich die Bevölkerung um ca. 15.000 Menschen reduzieren. Es wird Zeit darüber nachzudenken, was aus der Stadt werden soll.

 

Es ist fünf vor zwölf.

 

Es geht in Richtung DDR, kommunistisch anmutende Planwirtschaft. Die Stadt als Unternehmer mit  ZEV,  GGZ  u.a. verpfuscht den Markt, der jetzt schon völlig außer Balance ist. Zum Schaden der Eigentümer, zum Schaden der Mieter.

 

Der Spiritus Rector von Frau Findeiß, Herr Bernd Arzt, ein ehemaliger LPG-Vorsitzender, bestimmt die Stadtpolitik. Ein Spezialist für Gewerbegebiete.

 

Wenn nicht bald etwas geschieht, verfallen weitere Denkmäler.  Eine klare Entscheidung, ob man die Denkmäler und das Stadtbild retten will, ist notwendig.

 

Diese Entscheidung fordern alle Eigentümer.

 

Dann können sie ihrerseits entscheiden, ob sie durchhalten wollen,  ob es eine Zukunft für ihre Häuser gibt.

 

Ich habe diese Thematik dieser Tage einem Stadtrat erklärt. Der sagte mir:

 

„Frau Findeiß ist nicht böse, die hat das nicht verstanden, das müssen Sie ihr erklären“

 

Frau Findeiß ich bin bereit.

 

Kurt Fliegerbauer

08.05.2014

 

09.05.2014

Pressemitteilung 2

Wie kommt es zu den riesigen Gewinnen der ZEV?

 

Die ZEV macht diese enormen Gewinne hauptsächlich bei Fernwärme auf Kosten der Mieter aus

3 Gründen:

 

Monopol

 

Preisentwicklung Fernwärme im Verhältnis zu Gas und Strom

 

 

Preissteigerung ZEV gesamt      2005-2013

 

Durchschnittshaushalt 

 

Medium              Gesamt               pro Jahr

 

Gas                        243,95              27,11

 

Fernwärme            701,42              77,94

 

Strom                   440,92                48,99

 

1.386,29              154,03

 

Die Einnahmen der ZEV nur bei Fernwärme sind ausgehend von 15.000 Haushalten in diesem Zeitraum um EUR 24.549.700,00 gestiegen. Insgesamt mit Strom und Gas um EUR 47.496.950,00

 

Die Fernwärme fällt völlig aus dem Rahmen. Dazu kommen noch die Manipulationen, die die Kosten für die Mieter erheblich erhöhen.

 

Wir sind der Meinung, das ist Betrug!!!

 

Über die Jahre versicherte Herr Schneider, SPD, die Fernwärme würde preiswerter als Gas sein, wenn die neuen HKW´s am Netz sind. Wir haben ihm leider vertraut.

 

Es gibt in Zwickau – Reinsdorfer Str. das Biomasseheizkraftwerk und in Neuplanitz das Blockheizkraftwerk. Beide Heizkraftwerke versorgen Zwickauer Haushalte mit Strom und Wärme, die in diesen eigenen Anlagen produziert werden.

 

Pressemitteilung von Wirtschaftsjournalist Stephan Schröter  vom 19.08.2011

 

Finnische Kraftwerkstechnik für Zwickau

 

Mit Strom und Wärme aus Biomasse will sich die Zwickauer Energieversorgung weniger abhängig von steigenden Öl- und Gaspreisen machen.

Das neue Heizkraftwerk soll sogar sinkende Wärmepreise ermöglichen. 19/08/2011

 

Mit der Biomasse-Anlage will die ZEV ihre Abhängigkeit von ständig steigenden Öl- und Gaspreisen senken. Geschäftsführer Volker Schneider zeigte sich sehr zuversichtlich, den Preis von Fernwärme in Zukunft weiter reduzieren zu können.

 

Rathaus Nachrichten

21.12.2012

Neues Heizkraftwerk erhält Feinschliff

Seit Oktober 2012 erzeugt das neue Heizkraftwerk an der Reinsdorfer Straße umweltfreundliche Wärme. Die Anlage nutzt das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und speist zusätzlich regenerativ produzierten Strom in das Netz der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) ein. Als Brennstoff werden Holzhackschnitzel aus der Forstwirtschaft und der Landschaftspflege genutzt.

Wie die ZEV mitteilt, sind vor der Übernahme durch den zukünftigen Eigentümer, der Heizkraftwerk Zwickau Süd GmbH & Co. KG, noch Nachbesserungen durch den Generalunternehmer erforderlich. So müssten noch technische Abläufe verbessert und schallschutztechnische Umbauten vorgenommen werden. Diese Punkte sind bis 31. Januar 2013 umzusetzen. Bis dahin wird die Anlage unter der Verantwortung des Generalunternehmers und durch dessen Mitarbeiter betrieben. Der künftige Betriebsführer, die Energiecontracting Heidelberg AG (ECH), nutzt diese Zeit zur weiteren Ausbildung der Mitarbeiter.

Die Zwickauer Energieversorgung GmbH hält an ihrem Versprechen fest und senkt ab Januar 2013 die Wärmepreise.

 

 

 

Blockheizkraftwerk

 

 

Zwickau.- Am Heizwerkstandort Neuplanitz errichtete die Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) im Jahr 2011 ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung wird in der energieeffizienten Anlage zugleich Strom und Wärme erzeugt. Herzstück der Anlage ist ein 20-Zylinder-Verbrennungsmotor welcher mit Erdgas betrieben wird.
Anfang Januar 2012 begann die Inbetriebnahme Phase im Probebetrieb. ZEV-Mitarbeiter überwachten und kontrollierten die Anlage in Zusammenarbeit mit der Firma MTU Onsite Energy GmbH. Dabei wurden die einzelnen Anlagekomponenten auf ihre Funktion geprüft und parametriert. Insbesondere wurde die Anlage auf ZEV spezifische Versorgungsbedingungen angepasst.

 

Seit dem läuft die Anlage im stabilen Einsatz. Damit versorgt das neue BHKW im Jahr rund 7.500 Haushalte mit Strom aus eigener Erzeugung.

 

 

Das BHKW ist seit Anfang Januar 2012 am Netz. Die Wärmekosten sind seither weiter gestiegen. Jetzt liegen sie 51% höher als Gas. Falsche Versprechungen von Herrn Schneider.

 

Das Problem, man kann nicht wechseln, die Fernwärme ist ein Monopol. Häuser die an die Fernwärme angeschlossen sind, haben meist nicht einmal einen Schornstein.

 

Wir sind getäuscht worden.

 

Die Abzocke-Tricks

Falsche Berechnungsgrundlage

 

Bevor ein Haus in Betrieb geht, wird die Abnahme für Wärme hypothetisch berechnet. Auf Basis dieser Berechnung wird sehr kompliziert der Grundpreis errechnet. Nach 2 Jahren sieht man schon, ob diese Berechnung stimmt. Wir haben das aufgerollt und festgestellt, bei allen unseren Häusern war die Berechnung falsch. Kein Hinweis von der ZEV, wie kann man nur so unverschämt die Mieter  abkassieren.

 

O-Ton Johannes D. Hengstenberg, Arbeitsgruppe Energie (AGE München):

"Die Energieversorger sind die Profis, und die sehen sehr wohl , wann ein Hauseigentümer zuviel Leistung bestellt hat. Das sehen sie vor allem am überhöhten Preis. Und sie könnten das korrigieren, tun dies aber nicht."

Die Korrektur des Leistungspreises ist sehr einfach. Die Hausverwaltung muss nur den Energieversorger auffordern, den Wärmebedarf zu überprüfen. Ist er zu hoch, dreht ein Monteur einfach an der Schraube des Heißwasserdurchflusses und schon ist der Wärmebedarf reduziert und optimal angepasst.

Jedoch: Die Hausverwaltungen oder Eigentümer melden sich nur selten bei den Energieversorgern. Sie wissen gar nicht, dass man den Wärmebedarf reduzieren kann, und: Sie müssen die Heizkosten schließlich nicht bezahlen, sondern die Mieter.

Erst mit starkem Druck war die ZEV bereit die Einstellungen zu korrigieren. Unsere Mieter haben im Zeitraum von 10 Jahren EUR 108.000,00 zu viel bezahlt.

 

 

Das Einleiten von Wärme im Sommer

 

Die Wärmeeinspeisung der ZEV wurde im August 2013 gemessen und aufgezeichnet. Bei einer Außentemperatur von durchschnittlich 27 Grad Celsius  speist die ZEV konstant Wärme in Höhe von fast 90 Grad Celsius ein.

Das Einleiten im Sommer kostet bei unseren Häusern EUR 28.544,33 EUR das ist pro Haus 1.097,86 EUR.

 

Die Grafik macht das sehr deutlich.

 

Sehr geehrte Frau Einenkel,

 

anbei erhalten Sie die Monatsauswertung des Primär- Strangs der Fernwärme.

Hier wird ersichtlich, dass die bereitgestellte Temperatur, bezogen auf die Außentemperatur sicher zu hoch eingestellt ist.

Eine Absenkung um ca. 10°C liegt sicher im Bereich des Möglichen.

 

Kurt Fliegerbauer 08.05.2014

 

 

09.05.2014

Pressemitteilung 1

 

Was noch offengelegt werden muss:

 

 

Die Stadträte aller Parteien, außer der SPD, freuen sich über die neue Transparenz

 

 

Da gibt es noch mehr offenzulegen. Heute ging mir dieses E-Mail zu.

 

 

Sehr geehrter Herr Fliegerbauer,

Im Anhang befinden sich die Daten, die offengelegt wurden. Diese betreffen wohl nur die Sponsoring- und Spendentätigkeit der ZEV und deren Barleistungen.

Weiterhin ist zu vermuten, dass Rechnungen Dritter direkt bezahlt werden und teilweise ist auch bekannt, dass z.B. Spielerinnen des BSV bei der ZEV und dem weiteren Netzwerk beschäftigt werden.

Diese Angaben umfassen nur einen kleinen Teil der gesamten Leistungen, denn die Sparkasse und die GGZ werden nochmals ordentlich zur Kasse gebeten.

Interessant ist in jedem Fall, dass diese Zahlen erstmals zugänglich gemacht wurden und bei anderen Gesellschaften diese Zahlen zum strikten Geschäftsgeheimnis erklärt wurden, so dass Spekulationen darüber ins Kraut schießen.

Viele  Grüße

 

Sehr geehrte Journalisten,

bitte fragen Sie Frau Findeiß:

 

Gibt es Rechnungen die Sie offenlegen müssen?

 

Sind Spielerinnen oder Spieler bei der ZEV beschäftigt?

 

Sind das Scheinbeschäftigungen?

 

Was sponsert die Sparkasse?

 

Wie viel Geld ist das?

 

Wer bekommt das Geld der Spenden der Sparkasse?

 

Wie viel Geld ist das?

 

Was und wieviel sponsert die GGZ?

 

Wer bekommt das Geld der Spenden der GGZ?

 

Wie viel ist das?

 

Gibt es Rückflüsse von Planungsbüros?

 

Wie werden diese verwendet?

 

Wie viel Geld ist das?

 

Gibt es Rückflüsse der KMS?

 

Wie werden diese verwendet?

 

Wie viel Geld ist das?

 

Warum sind die Zuschüsse an Herrn Krauss so hoch?

 

Wer finanziert das Magazin von Herrn Krauss?

 

Gibt es noch weitere nicht offengelegte Gelder?

 

07.05.2014

Freie Presse

06.05.2014

Freie Presse

04.05.2014

Serienmail ZEV

Das System der SPD und des Findeiß-Clans:

 

 

Folge 1: Die ZEV

 

Erst die Bürger mit hohen  Energiekosten, Grundsteuern und Bußgeldern abzocken und dann mit dem erzielten Geld den Wohltäter spielen und das Wahlvolk versuchen heimtückisch einzukaufen !!!

 

Das macht zumindest unsere Hausverwaltung nicht mehr mit und wechselt jetzt den Versorger für Strom und Gas. Dadurch ersparen wir ab jetzt unseren Mietern mehr als EUR 60.000,00 pro Jahr.

 

Leider können wir das bei der Fernwärme nicht genauso tun, denn da hat die ZEV ein Monopol.  Die Fernwärme ist um 51% teurer als Gas !!!

 

Die ZEV hat 2013 Gewinne von ca. EUR 12.500.000,00 auf Kosten der Mieter gemacht. Was geschieht mit dem Geld, der Bürger?:

 

Die Aufsichtsratsvorsitzende der ZEV,  Pia Findeiß (SPD Oberbürgermeisterin),

Volker Schneider (SPD, Geschäftsführer der ZEV)

 

bestimmen geheim und intransparent über die Verteilung der Gewinne.

Dabei werden hauptsächlich Netzwerke bedient, um SPD-Mandatsträgern einen Vorteil zu verschaffen und die Wählerstimmen der Nutznießer und Nicht-Wissenden einzukaufen.

 

Für wie blöd halten die Mächtigen denn den mündigen Bürger?

 

Viel Geld geht an den Verein „Gemeinsam Ziele erreichen e.V.“ von SPD Stadtrat Juraschka, an den FSV Zwickau, den man versucht jetzt wieder unter Kontrolle zu bekommen,  an den Handballclub BSV Sachsen, in dem Volker Schneider und Pia Findeiß über den Beirat das Sagen haben, den internationalen Profiverein „RSC Rollies“ mit dem Präsidenten SPD Stadtrat Mario Pecher und an den Golfclub Zwickau, in dem Volker Schneider Schatzmeister ist, in dem auch die Familie Findeiß zu Hause ist. usw.

 

Sie lesen richtig: Auch das elitäre Golfspiel wird über die Mieter der GGZ und die vielen ZEV-Kunden gesponsert!  Und die Linke schweigt…

 

Selbst die Stadträte der anderen Parteien werden hinters Licht geführt oder vom System auf vielfältige Weise eingekauft.

Mit einem OB-Eichhorn wäre das alles undenkbar gewesen!

 

Wenigstens bemüht sich Stadtrat Martin Schöpf um Aufklärung:

Stadtrat Martin Schöpf aus öffentlicher Stadtratssitzung vom 30.01.2014:

 

… wir sollen Einfluss nehmen auf die Frau Oberbürgermeisterin, als Verwaltungsratsvorsitzende, der ZEV, dass die Energiepreise runtergehen. Aber wer weiter nach hinten gekommen ist (Vorlageordner) wird feststellen, dass wir seit 5 Jahren plötzlich zwischen 9 und 14 Millionen Ergebnisse in der ZEV mehr haben. Wer zahlt das? Wer zahlt das? Der Bürger. … Wir zocken die Bürger ab, Punkt.  …. Ich bin der Meinung wir verschwenden gnadenlos das  Geld der Bürger.

 

Roland Zeh SPD, Antwort auf Martin Schöpf aus öffentlicher Stadtratssitzung vom 30.01.2014:

 

…. sie sollten sich also auch mal erkundigen was die ZEV für die Stadt Zwickau tut, sie gibt also einen Großteil des Geldes der Bürger wieder zurück, und das ist einfach  so.

Ende Zitate.

 

Ihre Antwort ist ekelhaft Herr Zeh. Zuerst stehlen sie es und dann verteilen sie es nach Gutsherrenart. Pfui Teufel!

 

Liebe Zwickauer:  Lassen sie sich nicht mehr abzocken!

 

Wählen Sie keinen von den SPD-Nutznießern. Die SPD, Frau Findeiß mit ihren Genossen, haben mafiöse Strukturen aufgebaut, für ihren Profit, nicht zum Wohle der Stadt und ihrer Menschen.

 

Sie protzen mit dem Kornhaus und wissen genau, wie viele Denkmäler schon wieder verfallen. Kein Plan!

 

Verlangen  Sie Aufklärung, eine sofortige Preissenkung der Strom- Wasser-und Wärmekosten.  

 

Und dann soll der Bürger entscheiden wie sein Geld ausgegeben wird, wer unterstützt wird und ob Zwickau ein Stadion und weitere Gewerbegebiete braucht!!

 

An die jungen Leute: Bitte gehen Sie zur Wahl, studieren Sie die Programme, lassen Sie sich nicht blenden und entscheiden Sie dann.

 

Frau Findeiß wird nun wie immer schreien:

 

Hört nicht auf den Scientologen, hört nicht auf den Wessi, hört nicht auf den Störenfried!

 

Alles was hier steht ist die Wahrheit. Schauen sie, was ich in Zwickau geschaffen habe.

Jemand der unehrlich oder unredlich ist, hätte das nicht erreicht.

 

Ihr Kurt Fliegerbauer 

 

Diese Mail geht an ca. 10.000 Menschen, leider nicht alle aus Zwickau, bitte leiten Sie das Mail an Ihre Freunde weiter.

 

 

 

23.04.2014

Freie Presse: Anzeige von Kurt Fliegerbauer 261 mm x 350 mm

18.05.2013

Die Spitze des Eisbergs

Liebe Zwickauer, liebe Freunde,

 

Wir sind der einzige private Großvermieter in Zwickau.

 

Wir haben einen Skandal von großem Ausmaß im Zusammenhang mit der ZEV-Zwickau/Stadt Zwickau aufgedeckt.

 

Die Fernwärme ist über die Jahre im Durchschnitt jedes Jahr um 46,63% teurer als Gas.

 

Die ZEV subventioniert den Gaspreis (freier Markt – d.h Anbieter kann gewechselt werden-) mit dem Fernwärmepreis (Monopol – Fernwärme liefert nur die ZEV, Anbieterwechsel nicht möglich).

 

Die ZEV hat uns nun einen Rabatt von ca.19% für 2012 u. 2013 eingeräumt.

 

Wir werden diesen Betrag, aufgeteilt, exakt an unsere Mieter weiterleiten, wenn das Verfahren abgeschlossen ist.

 

Listen welche Mieter wie viel erstattet bekommen, liegen vor. Die Rückerstattung wird erfolgen, wenn wir Rechtssicherheit haben.

 

Sicher bekommen auch die Großvermieter mindestens den selben Rabatt, sicher seit vielen Jahren. Wir haben Abrechnungen überprüft, bisher wurde den Mietern nichts erstattet.

 

Die Verstrickungen zwischen der Stadt, der GGZ und anderen sind sehr komplex. So viel wie möglich wird verschleiert. Die Mieter müssen sich fragen, warum die GGZ das Rathaus, die Schwimmhalle, den Anker und das Stadion baut. Die Mieter zahlen die Zeche und dürfen nicht einmal abstimmen. Zustände wie in der DDR, der Bürger ist nichts, außer er ist in der Partei - jetzt im Kreis der Profiteure um Frau Findeiß.

 

Sie würden sich wundern, wie wenige Menschen die Stadtpolitik bestimmen und was ihre Motive sind.

 

Das zweite Unding, ein zweiter genauso schlimmer Skandal:

Falsche Berechnungsgrundlage für die Fernwärmekosten ZEV Zwickau

 

Definition:

Nach Fertigstellung eines Bauwerks werden die Abnahmemengen, in Zusammenarbeit Heizungs-Betrieb und der ZEV, prognostiziert. Nach diesen Abnahmemengen berechnet sich die KW-Leistung und daraus  berechnet sich der  Grundpreis.

Formel: Angenommene KW-Abnahme x Grundpreis = Grundkosten/Monat

Diese Berechnung ändert sich immer dann, wenn der Grundpreis steigt.

Ist die Festlegung der KW-Leistung überhöht, die Abnahmemenge die sich im Laufe weniger Jahre korrekt ermitteln lässt geringer, bezahlen die Mieter einen zu hohem Grundpreis.

Wir haben über die Jahre immer reklamiert, wurden erst 2012 endlich aufgeklärt.

 

Dazu:

O-Ton Johannes D. Hengstenberg, Arbeitsgruppe Energie (AGE München):

 

"Die Energieversorger sind die Profis, und die sehen sehr wohl , wann ein Hauseigentümer zu viel Leistung bestellt hat. Das sehen sie vor allem am überhöhten Preis. Und sie könnten das korrigieren, tun dies aber nicht."

Die Korrektur des Leistungspreises ist sehr einfach. Die Hausverwaltung muss nur den Energieversorger auffordern, den Wärmebedarf zu überprüfen. Ist er zu hoch, dreht ein Monteur einfach an der Schraube des Heißwasserdurchflusses und schon ist der Wärmebedarf reduziert und optimal angepasst.

Jedoch: Die Hausverwaltungen oder Eigentümer melden sich nur selten bei den Energieversorgern. Sie wissen gar nicht, dass man den Wärmebedarf reduzieren kann, und: Sie müssen die Heizkosten schließlich nicht bezahlen, sondern die Mieter.“

Wir haben die falsche Berechnungsgrundlage auf Basis von nur 16 Häusern ermittelt:

 

Die Mieter von 16 Häusern haben von 2003-2012 EUR 123.304,93 zu viel bezahlt.

 

Auch dieser Betrag wird aufgeteilt und nach Ende des Verfahrens an die Mieter zurückerstattet.

Bei der Vielzahl von Fernwärmebeziehern, insbesondere der städtischen Wohnbaugesellschaften, ist ein enormer zu viel berechneter Betrag Realität. Dazu kommt dann der Mehrpreis von 46,63% in Verhältnis zu Gas.

Da kann die GGZ ein Stadion bauen.

 

Es gibt noch weitere schlimme Auswirkungen.

 

Die Nebenkosten steigen rapide, aktuell wurde die Grundsteuer, der Gaspreis, der Strom und natürlich die Fernwärme erhöht.

 

Das alles zahlen die Mieter der Stadt Zwickau.

 

Ich habe in Zwickau 279 Häuser saniert oder Neubauten erstellt.

 

http://www.kurt-fliegerbauer.de

 

Die historischen Quartiere beginnen zu verfallen, die Häuser können oft nicht mehr bewirtschaftet werden. Zustände wie in der DDR. Die Stadtverwaltung wirtschaftet nur in die eigene Tasche.

Es gibt keine Stadtentwicklung.

Viele Eigentümer können in Instandhaltung nichts mehr investieren und vermieten so billig, dass die Bewirtschaftung nicht mehr funktioniert.

Viele wollen weit unter Erstellungskosten verkaufen. Es gibt kaum Käufer.

Die Stadt Zwickau will mit den Häusern in den historischen Quartieren nichts mehr zu tun haben und entledigt sich dieser Häuser.

Die GGZ hat schon fast alles verkauft. Aktuell bietet die Stadt ein hochwertig saniertes Paket von sehr schönen Häusern in der Nordvorstadt, zum Preis von EUR 356,21/m² an. Ein weiterer Skandal, auf Kosten des Steuerzahlers.

Das zeigt auf, woran die Stadt interessiert ist. Weg von den historischen Quartieren, die sollen wieder verfallen. Um die Mieter in den Plattenbauten zu halten und weiter abzuzocken.

 

Viele Grüße, 

Kurt Fliegerbauer 

 

17.05.2013

Frau Findeiß: Was jetzt zu tun ist

Frau Findeiß was zu tun ist:

 

Der Verfall der historischen Häuser in Zwickau muss gestoppt werden!

 

Kümmern Sie sich jetzt wirklich um die Juwelen der Stadt.

Jede andere Stadt würde das als oberste Priorität definieren.

Bauen Sie kein Stadion, sondern verwenden Sie die 40 Millionen für Stadtentwicklung.

Die jungen Generationen wollen nicht in die Platte, zwingen Sie sie nicht.

 

Unterlassungen der Stadt Zwickau:

 

- Kein sinnvolles Verkehrskonzept

 

Durch Straßensperrungen, wie z.B. der Leipziger Straße, wird der Verkehr in die Wohngebiete geleitet.

 

- Keine Wächterhäuser wie z.B. in Leipzig.

 

Wächterhäuser sind Häuser, die man unbedingt erhalten will. Diese Häuser müssen durch Wächterhausfahnen kenntlich gemacht werden.

 

- Zu wenig Spielplätze

 

- Gepflegte Parkanlagen mit Bänken

 

- Reparatur und Ausbau von behindertengerechten Gehwegen und Fahrradwegen

 

- Blockade von intelligenten Ideen

Ich würde z.B. sofort den Römerplatz über einen definierten Zeitraum pachten, den Platz umbauen und mich über die Vermietung der zu errichtenden Stellplätze finanzieren.

 

- Feinfühlige Erschließung von Innenkarree´ s um Stellplätze zur Verfügung zu stellen

 

Viele dieser notwendigen Maßnahmen kosten kein oder nur wenig Geld.

Frau Findeiß handeln Sie JETZT!

 

Kurt Fliegerbauer

 

 

12.06.2012

Auszug Freie Presse

11.06.2012

Brief an Frau Findeiß

25.04.2012

Auszug aus Freie Presse

04.04.2012

Nordvorstadt - Neumarkt, Römerplatz, Quartier Knopffabrik

Auf Ihrer Neujahrsansprache hat Frau Dr. Pia Findeiß, die Oberbürgermeisterin, erklärt: Aus den Ämtern werden Fachleute für Bauplanung ein Konzept für die Nordvorstadt entwickeln. Das werde mehr als ein Jahr beanspruchen.

 

Inzwischen ist es April, bisher ist nichts passiert. Es ist noch nicht einmal festgelegt, welche Fachleute das Konzept erarbeiten sollen.

 

Übersehen hat Frau Findeiß, die Konzepte liegen vor.

 

Schon vor mehr 10 Jahren haben Zwickauer Architekten hervorragende Planungen für Plätze und Straßen in der Nordvorstadt entwickelt, einige Konzepte wurden ausgezeichnet.

 

Frau Findeiß muss nichts entwickeln lassen, es kann sofort begonnen werden. Die Arbeit und Kosten für Planung können gespart werden. Es ist alles schon gemacht worden.

 

Inzwischen wohnen viele Zwickauer in der Nordvorstadt, sie lieben die Schönheit der historischen Quartiere und freuen sich, wenn ihr Wohnumfeld endlich attraktiver wird.

 

Am 24.04.2012, in der Münzstr. 3 um 18 Uhr stellt die Architektin Sylvia Staudte ihre Planung  Römerplatz vor. Einer der schönsten Plätze Zwickaus, der im Moment noch von Durchgangsverkehr belastet ist.

 

Die Architekten Kriegsmann und Bernhard stellen ihre Planung für den Neumarkt vor. Ein historischer Markt der im Moment noch vor sich hin gammelt.

 

Alle interessierten Zwickauer sind herzlich eingeladen.

 

Kurt Fliegerbauer

 

 

14.01.2012

Liebe Zwickauer und Interessierte,

als erstes vielen Dank für die Bestätigungen, Vorschläge und Informationen. Besondern Dank für die E-Mail-Adressen. Wir haben jetzt schon 2.721 Zwickauer, die wir erreichen.

 

Dieses Mail ist gestern an alle Stadträte gesendet worden.

 

Viele Grüße,     

K.Fliegerbauer

 

 

 

Sehr geehrte Stadträte,

 

nach der CDU bemüht sich nun auch die Oberbürgermeisterin, der Verwüstung der historischen Bebauungen entgegenzuwirken.

 

Das ist sehr gut.

 

Ihre Absicht hätte ich gerne präzise. Denn ich, der 279 Bauwerke in Zwickau saniert oder gebaut hat, (www.kurt-fliegerbauer.de) will mithelfen.

 

Folgende Fragen:

 

Was ist mit dem Verkehrskonzept ? (Wie kommt der Verkehr aus den Wohngebieten)

Wie ist der genaue Zeitplan?

Wer in der Stadt ist zuständig und verantwortlich?

Wer ist Ansprechpartner?

Warum dauert das Konzept mehr als 1 Jahr. Man kann doch mit der Leipziger Straße mal anfangen, das dauert einen Monat.

Wann findet die erste Bürgerversammlung statt?

 

Zum Abriss des Kulturdenkmals, Gardeko.

 

Bitte beantragen Sie einen Untersuchungsausschuss!

 

Die Lügen hören nicht auf. Nach wie vor wird behauptet es wäre Gefahr im Verzug gewesen.

 

Aber doch nicht das ganze Gebäude!

Warum wusste der Denkmalschutz nichts von der Gefahr?

Was hat Herr Juraschka mit der Sache zu tun?

Wer genau hat die Entscheidung getroffen.

Wer hat die Abrissgenehmigung unterschrieben?

 

Nur ein Untersuchungsausschuss kann den oder die Verantwortlichen ermitteln. Die oder der Verantwortliche muss entlassen werden.

Ich denke doch, diese Stadt ist in der Lage für Aufklärung zu sorgen, oder müssen wir damit nach Dresden?

 

Es gibt noch eine weitere Sache, die unbedingt angesprochen werden muss:

 

Wir selbst und andere werden von Ämtern blockiert und schikaniert:

 

Bei uns ist es das Bauamt:  Keine Auskunft, keine Rückrufe, Erzwingungsgeld, notwendige Klagen, Behinderung, Unaufrichtigkeit. Herr Dietrich macht Termine und sagt sie dann wieder ab. Etc.

 

Wir halten alles genau fest. Wenn es nur um uns ginge wäre das egal. Wir halten das aus und wir lassen uns nicht stoppen.

 

Seit meiner Aktion gibt es andere, die sich bei mir gemeldet haben. Gute Leute, die sich von der Stadt betrogen fühlen. Die wichtigsten Angelegenheiten:

 

Stadion

Gewerbegebiet Reichenbacher Straße

Musikkonservatorium

Wirtschaftsförderung

 

Bitte fragen Sie bei der Oberbürgermeisterin nach.

 

Die Quintessenz zu diesem Thema:

 

Wir werden erst wieder bauen, wenn sich die Einstellung zu Investoren ändert und die Ämter, die es betrifft, ihre Einstellung ändern und kooperatives Verhalten wieder einkehrt.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Kurt Fliegerbauer

 

 

 

 

 

 

 

08.12.2011

Sehr geehrte Stadträte,

Von: Kurt Fliegerbauer [mailto:info@kurt-fliegerbauer.de]
Gesendet: Donnerstag, 8. Dezember 2011 13:58
Betreff: 2011-WG: Verfall der Nordvorstadt

 

Sehr geehrte Stadträte,

 

Mein  Zeichen gegen Abriss und Verantwortungslosigkeit ist von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen worden. Die Zwickauer haben Ihre Stadt gern und wollen sie nicht zerstört sehen.

 

Natürlich gibt es auch Kritik, auch von Ihrer Seite. Mein Zeichen war heftig. Bitte, mir geht es ausschließlich um die Sache und ich bitte Sie, ganz unabhängig von meiner Person sich des Problems anzunehmen.

 

Beispiel 1: Crimmitschauer Str. 5

 

Ein historistisches Gebäude wurde 2009 abgerissen.

 

 

Bitte stellen Sie sich die Fragen:

 

Ist das nun ein Schandfleck?

Was bedeutet es, wenn solche Schandflecke den Stadtteil prägen?

Gibt es die Chance eines Neubaus an dieser Stelle?

Ist ein wilder Parkplatz eine Bereicherung für Zwickau?

Wäre es preiswerter gewesen, das Gebäude, das abgerissen wurde, zu sichern?

Wie verhält es sich mit den Schallschutz, der in die Innenbereiche dringt?

 

Beispiel 2: Zollhaus - Dr. Friedrichs Ring 8

 

Das Zollhaus wurde wie die Gardeko gesetzwidrig abgerissen und zu nah an den Dr. Friedrichs Ring 8 gebaut.

 

 

Bitte verhindern Sie so ein Verhalten. Das Bauamt darf den Denkmalschutz nicht mit Füßen treten. Das Bauamt muss sich an Gesetze halten.

Das OVG hat endgültig entschieden, die Baugenehmigung Zollhaus war illegal. Bisher hat sich das Bauamt geweigert das Urteil umzusetzen.

Das muss nun in einem weiteren Prozess, der weitere Kosten für die Stadt bedeutet, erstritten werden.

Der Rückbau muss im Sinne der Denkmalpflege erfolgen.

 

Seit 2009 wende ich mich an die Oberbürgermeisterin und den Baubürgermeister. Vor dem Abriss der Leipziger Str. 82, habe ich alles versucht, das zu verhindern. Bisher habe ich von beiden nur Spott erfahren.

 

Ich werde weiter kämpfen und bitte Sie mich zu unterstützen. Schauen Sie sich bitte meine Internetseite www.kurt-fliegerbauer.de an, unter der Kategorie „alle Objekte“ können Sie die Denkmäler vor und nach Sanierung sehen.

 

Es gibt Lösungen:

 

Schritt eins ist die Verkehrsleitung.

 

Die Leipziger Straße muss zum Ring wieder geöffnet werden. Der Verkehr muss aus den Wohnquartieren. Im Moment ist die Max-Pechstein-Straße und die Kreisigstraße eine Hauptverkehrsstraße.

 

Tempo 30 und teilweise Einbahnstraßen helfen weiter.

 

Hege und Pflege:

 

Straßen und Gehwege müssen repariert werden.

Die Parks müssen gepflegt werden.

Spielplätze müssen entstehen.

 

Dann wird Folgendes passieren:

 

Die Zwickauer werden die DDR-Abriss Politik, die Belastung die eine Immobilie in der DDR bedeutet hat, vergessen, Vertrauen in die Zukunft schöpfen und Wohnungseigentum erwerben.

 

Dann ist es geschafft, dann drehen sich wieder Kräne und der Rest der Nordvorstadt, dem Schatzkästchen dieser Stadt, wird saniert.

 

Bitte nehmen Sie sich der Sache an.

 

Viele Grüße,

Kurt Fliegerbauer           

 

25.11.2011

Die CDU hat nach meiner Aktion sofort Verantwortung übernommen das ist ehrenhaft. Bravo!

Es gibt noch viel zu tun. Ganz wichtig ist das Verkehrskonzept.

 

Die Autos müssen raus aus den Wohnquartieren. Die Leipziger Straße muss wieder an den Dr.- Friedrichs-Ring angebunden werden. Einbahnstraßen müssen den Verkehr beruhigen und Tempo 30 die Ruhe garantieren.

 

Jedes Quartier muss überplant werden, wenn Abriss dann sinnvoll. Die Flächen, die entstehen, müssen genutzt werden. Parkflächen mit viel Grün und Spielplätze sind eine Möglichkeit.

 

Die Zwickauer müssen informiert werden, dann werden sie auch den Kauf von Eigentumswohnungen überlegen. Daraus resultiert Bautätigkeit, damit Arbeit und damit Fortschritt.

 

Kurt Fliegerbauer

17.11.2011

Die Zerstörung der Zwickauer Altstadt muss sofort aufhören!

Werdauer Straße Gardeko-Fabrikgebäude

 

Ab 25.10.2011 wurde in einer "Nacht-und Nebel-Aktion" das Kulturdenkmal Gardeko-Werk an der Werdauer Straße abgerissen. Herr Freitag, Leiter des Bauordnungsamts, Schwager und Handlanger von Baubürgermeister Rainer Dietrich, behauptete, es bestehe Einsturzgefahr.

 

Eine Lüge. Und selbst wenn es so gewesen wäre, hätten Sicherungsmaßnahmen stattfinden müssen, Teile hätten vielleicht abgebrochen werden müssen, aber niemals das gesamte Gebäude

Der Denkmalschutz wurde absichtlich übergangen.

 

Auf Anfrage bei der Unteren Denkmalschutzbehörde sagte man mir:

 

„Wir wurden nicht mal informiert, es gibt kein statisches Gutachten, das Gebäude hätte  gesichert werden müssen.  Es gibt keinen Antrag. Nur das Landesamt für Denkmalpflege darf den Abriss von Kulturdenkmälern genehmigen.“

 

Dieses Plakat wird am 17.11.2011 an den Häusern Marienplatz 2 und Innere Schneeberger Straße 21 aufgehängt.

 

 

Diese Verbrechen müssen aufhören, es ist unverantwortlich die Abrisspolitik der DDR wieder aufzunehmen.

 

Die mittelalterliche Bebauung im Zentrum von der Katharinenstraße bis zur Mulde wurde in den 70ern  unwiederbringlich geschliffen.

 

Damals hatten dumme Politiker keine Weitsicht, nach der Wende wäre das alles wunderschön saniert worden.

 

Heute stehen an dieser Stelle hässliche Platten mit 11 Etagen und versperren den Weg und den Blick zur Mulde.

 

Jetzt zerstören Politiker wieder Kulturdenkmäler.

 

Der Amtsleiter des Stadtplanungsamtes Herr Pfefferkorn behauptet, es gäbe keine Zukunft für die Prachtstücke früherer Zeit (siehe Artikel Freie Presse 10.12.2010 im weiteren Text, zum Objekt Leipziger Str. 82).

 

Das ist nicht wahr, es gibt eine Zukunft.  Das ungesetzliche  Abreißen von Denkmälern ist verantwortungslos, wie man am Beispiel der Altstadt sieht.

Es kommen auch wieder andere Zeiten.

Diese Gebäude sind wertvolle Hinterlassenschaften der Glanzzeit von Zwickau.

 

Die Wahrheit/der politische Hintergrund/das Bild der Ignoranz

 

Immer mehr Menschen ziehen in die wunderschönen sanierten historischen Häuser, hauptsächlich in die Nordvorstadt.

 

Das gefällt den materialistischen Politikern, wie Frau Findeiß und Herrn Dietrich überhaupt nicht.

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft hat Ihren Hausbestand vor allem in der Platte.

Die jungen Menschen wollen da nicht wohnen.  Diese Politiker wollen nun die historische Stadt zerstören um die Leute in die Platte zu zwingen. Ein mieses Konzept.

 

Die Stadt hat in die historische Quartiere wenig investiert, Straßen und Gehsteige bedürfen der Sanierung, Spielplätze müssen gebaut werden, Bäume gepflanzt werden.

 

In die Plattenbausiedlungen wurde viel investiert. Weil trotzdem immer noch mehr Menschen die Platte verlassen, wird jetzt versucht durch Abriss die Quartiere zu ruinieren.

 

So niederträchtig werden  die schönsten Viertel mit der schönsten Bebauung von der Lokalpolitik behandelt.

 

Meine Briefe an Oberbürgermeisterin Findeiß (siehe weiter im Text zur Crimmitschauer Str. 5) hat sie ignoriert und nicht einmal beantwortet.

 

Es wird Zeit dass Sie zur Verantwortung gezogen wird.

 

Zwickauer wehrt  Euch!  Stoppt dieses unwürdige Verhalten von Frau Findeiß und Herrn Dietrich, so ein Verhalten ist in Deutschland beispiellos.

 

Lasst nicht zu, daß Eure Stadt zerstört wird.

 

 

Kurt Fliegerbauer

 

 

07.06.2011

Liebe Zwickauer,

an dieser Stelle werde ich immer mal wieder zu aktuellen Themen Stellung beziehen.

Im Moment geht es mir um den unverantwortlichen, unnötigen Abriss von historischen Häusern in der Nordvorstadt.

Die hässlichen Baulücken Crimmitschauer Str. 5 und Leipziger Str. 82 sprechen eine deutliche Sprache.

Die Oberbürgermeisterin versteckt sich hinter dem unfähigen Leiter des Stadtplanungsamts,  Helmut Pfefferkorn (siehe auch „Zwickau und Ich“ unter der Titelzeile „about me“).

Wer, wenn nicht ich, darf gegen diese Ungeheuerlichkeit protestieren. Von den 279 Häusern, die ich in Zwickau erstellt habe, sind 90% Sanierungsobjekte, viele davon in der Nordvorstadt.

Was ist das für eine Oberbürgermeisterin, die so etwas zulässt! Ganz anders die Stadt Leipzig. Obwohl die Quartiere nicht die Schönheit derer von Zwickau haben, ist die Stadt intensiv bemüht, keinen Abriss zuzulassen und erklärt diese Objekte zu „Wächterhäusern“. Die Stadt hat Programme entwickelt, um diese Häuser zu sanieren. www.haushalten.org

Sollen die Kinder dieser Stadt weiter in Plattenbauten wohnen, obwohl so herrliche Substanzen vorhanden sind? Genau das will Frau Findeiß, da kann die städtische Wohnungsbaugesellschaft hohe Mieten kassieren, die historischen wertvollen Gebäude reißt sie ab, die Straßen in der Nordvorstadt lässt sie vergammeln, Spielplätze und Parkbänke sind schwer zu finden.

Die verwerfliche Sprache von Herrn Pfefferkorn, Amtsleiter Stadtplanungsamt, die sicher mit der Oberbürgermeisterin abgesprochen ist,  stand am 10.12.2010 in der Freien Presse:

Die Briefe, die ich an Frau Findeiß geschickt habe, sind unbeantwortet geblieben.

 

 

 

 

Kurt Fliegerbauer